Henry Purcell: The Fairy Queen

Bearbeitung von Michael Roth

Besetzung: Saxophon-Ensemble (Sno, 2Ss, 3As, 3Ts, 2Bs, 1Bss)

Verlag: Edition Selmer Saxharmonic (www.art-management.de)

Die vorliegende Transkription für 12 Saxophone basiert auf einer Auswahl vornehmlich instrumentaler Stücke von Henry Purcells’ Barockoper „The Fairy Queen“ durch Nikolaus Harnoncourt und wurde erstmals von „Selmer Saxharmonic“ unter der Leitung von Milan Turković beim Oleg Kagan Musikfest 2006 auf Schloss Ringberg uraufgeführt.


David Lang: Revolutionary Etudes

Besetzung: Saxophonquartett

Verlag: Schirmer (www.schirmer.com)

David Lang, Mitglied der Avantgarde Gruppe "Bang on the Can", ist ein Altmeister der Minimal Music. Die "Revolutionary Etudes" sind vom Schwierigkeitsgrad mit Philip Glass`Concerto vergleichbar, bieten aber eine ungleich überraschendere und spannendere Art von Minimal Music.


Niccolo Paganini: 24 Capricci, op. 1

Bearbeitung von Raaf Hekkema

Besetzung: Sopran- oder Alt-Saxophon solo

Verlag: Schott Music (www.schott-musik.de)

Für die Einspielung dieser Bearbeitung aller Paganini Capriccen wurde Raaf Hekkema 2008 mit dem Echo Klassikpreis ausgezeichnet. Nun hat der Schott Verlag die Arrangements zur Aufnahme herausgebracht.


Maurice Ravel: Ma Mère L`Oye

Bearbeitung von Christoph Enzel

Besetzung: Saxophonquartett

Verlag: Advance Music (www.advancemusic.com)

Die bekannte Suite über französische Märchen von Maurice Ravel in einem lohnenswerten Arrangement für Saxophonquartett


John Williams: Escapades (from Catch me if you Can)

Besetzung: Altsaxophon und Klavier (Orchester)

Verlag: John Williams Signature Edition (www.johnwilliams.org)

Aus der Filmmusik zu "Catch me if you Can" hat John Williams ein Saxophonkonzert zusammengestellt. Das dreisätzige Werk ist gut gelungenes Crossover und technisch durchaus anspruchsvoll.


Jacob ter Velthuis: Pimpin

Besetzung: Baritonsax Solo + Boombox oder Saxophonquartett + Boombox

Verlag: Jacob ter Velthuis Shop (www.jacobtv.net)

Ähnlich wie Steve Reich in "Different trains" verwendet ter Velthuis Fragmente aus Interviews. Durch harte Schnitte entstehen rhythmische und harmonische Strukturen, die dem Saxophonpart als Vorlage dienen. Das ganze ist ziemlich jazzig und grooved und bietet viel Spielspaß!


Gustav Bumcke: Drei Intermezzi op. 55

Besetzung: Altsaxophon & Klavier

Verlag: Ries & Erler (www.rieserler.de)

Die „Drei Intermezzi“, op. 55 entstanden etwa 1933, und stammen aus einer sehr fruchtbaren Phase des Komponisten, in der er fast ausschließlich für Saxophon komponierte. Sie zeigen in ihrer klassischen Form die romantischen Wurzeln des Komponisten. Für das Soloinstrument wie auf den Leib geschrieben überzeugen die vorliegenden Stücke mit ihrer einfallsreichen kantablen Melodieführung und einer exquisiten Harmonik. Sie bedeuten eine willkommene Bereicherung des Repertoires auch für den Nicht-Profi.



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